Schnarchen:
Ursachen & Behandlung

Beratung & Lösung bei Dr. Stefan Edlinger

  • Schnarchen, auch Rhonchopathie genannt, ist ein Geräusch, das viele Menschen beim Schlafen erzeugen. Es entsteht durch vibrierende Weichteile im Bereich der oberen und mittleren Atemwege.
  • Schnarchen kann ein eigenständiges Symptom sein. Es kann aber auch im Rahmen einer schlafmedizinischen Erkrankung, wie zum Beispiel der obstruktiven Schlafapnoe, auftreten.
  • Es gibt verschiedene Ursachen für Schnarchen, zum Beispiel anatomische Veränderungen oder eine schlafbezogene Atemstörung. Häufig liegen mehrere Ursachen gleichzeitig vor.
  • Zu welchem Arzt bei Schnarchen? Der HNO-Arzt oder die HNO-Ärztin ist erste:r Ansprechpartner:in bei Schnarchproblemen. Bei Verdacht auf Schlafapnoe oder andere schlafbezogene Störungen ist eine schlafmedizinische Untersuchung ratsam. Je nach Befund sind auch Zahnärzt:innen, Ernährungsberater:innen oder Lungenfachärzt:innen in die Therapie einzubeziehen.

Was sind die Ursachen für Schnarchen?

Schnarchen ist ein weit verbreitetes Phänomen, das nicht nur den Schlaf stört, sondern auch ein Hinweis auf eine schlafbezogene Atmungsstörung wie die obstruktive Schlafapnoe sein kann. Oft werden Betroffene – oder deren Partner:innen – nachts durch die hohe Lautstärke wachgehalten.

Grund für die störenden Geräusche ist, dass Weichteile im Bereich der Atemwege durch die vorbeiströmende Luft zu vibrieren beginnen. Dafür kommen verschiedene Gründe in Frage, oft spielen auch mehrere Ursachen gleichzeitig eine Rolle.

Anatomische Veränderungen oder Schleimhautprobleme

Schnarchen kann auf anatomische Veränderungen oder Schleimhautprobleme zurückzuführen sein. Dazu gehören zum Beispiel:
  • Vergrößerte Mandeln oder Polypen
  • Nasenscheidewand­verkrümmung
  • Geschwollene Nasenmuscheln
  • Verengungen im Nasen-Rachen-Bereich
  • Geschwollene Schleimhäute bei Schnupfen oder Allergien

Schlafbezogene Atemstörungen (z.B. Schlafapnoe)

In manchen Fällen ist eine schlafbezogene Atemstörung die Ursache für das Schnarchen. Häufig ist die obstruktive Schlafapnoe (OSA), die ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko darstellen kann.

Bei einer Schlafapnoe kommt es im Schlaf zu wiederholten Atemaussetzern. Der Körper reagiert mit kurzen Weckreaktionen, der Schlaf wird unruhig und wenig erholsam.

Typische Hinweise auf eine Schlafapnoe sind sehr lautes, unregelmäßiges Schnarchen, beobachtete Atemaussetzer, nächtliches Luftschnappen, häufiges nächtliches Aufwachen sowie ausgeprägte Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen oder morgendliche Kopfschmerzen.

Andere Ursachen

Weitere häufige Ursachen für Schnarchen sind zum Beispiel:

  • Übergewicht
  • Konsum von Alkohol oder
  • Medikamenten
  • Kiefer- oder Bissanomalien

Diagnose: Wie wird Schnarchen abgeklärt?

Die Frage, ob und wie viel man schnarcht, kann oft am besten eine Person beantworten, mit der man im selben Bett oder Zimmer schläft. Wird das Schnarchen zum Problem, sollte möglichst rasch eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Die Zusammenarbeit zwischen HNO-Ärzt:innen, Schlafmediziner:innen und anderen Fachbereichen ist oftmals die effektivste Methode, um Schnarchen nachhaltig zu behandeln. Dabei sollten auch Lebensstilfaktoren, wie Übergewicht oder Stress, berücksichtigt werden, um eine umfassende und langfristig erfolgreiche Therapie zu gewährleisten.

Untersuchung der oberen Atemwege durch den HNO-Arzt

Der HNO-Arzt (Hals-Nasen-Ohren-Arzt) oder die HNO-Ärztin ist in den meisten Fällen die erste Wahl bei Schnarchproblemen. Er/sie kann die oberen Atemwege gründlich untersuchen und herausfinden, ob anatomische Veränderungen oder Schleimhautprobleme vorliegen.

Anhand einer HNO-ärztlichen Untersuchung (wie beispielsweise Nasenendoskopie oder Kehlkopfspiegelung) lässt sich häufig schnell erkennen, ob eine operative oder konservative Therapie infrage kommt. Häufige Ansätze sind etwa eine Polypenentfernung, das Begradigen der Nasenscheidewand oder der Einsatz von abschwellenden Nasentropfen.

Neben dem Besuch bei HNO-Spezialist:innen kann auch eine schlafmedizinische Untersuchung und eine lungenfachärztliche Abklärung empfehlenswert sein, etwa wenn der Verdacht auf eine Schlafapnoe besteht.

Schlafmedizinische Untersuchung

Eine weitere objektivierende schlafmedizinische Untersuchung (Schlaflabor) ist bei Verdacht auf eine schlafbezogene Atemstörung, wie etwa der obstruktiven Schlafapnoe (OSAS), sinnvoll.

Gerne können wir für Sie eine Schlafuntersuchung planen bzw. eine ambulante Untersuchung bei Ihnen durchführen. Diese ambulante Schlafuntersuchung wird als Polygraphie bezeichnet – detaillierte Informationen dazu finden Sie weiter unten.

Wann ist bei Schnarchen eine schlafmedizinische Abklärung sinnvoll?

Zeigt die HNO-ärztliche Untersuchung, dass Ihr Schnarchen möglicherweise mit Atemaussetzern (Apnoen) verbunden ist, kann eine Schlaflabor-Untersuchung notwendig sein. Dabei wird Ihr Schlafverhalten unter kontrollierten Bedingungen analysiert. Besteht der Verdacht auf eine obstruktive Schlafapnoe (OSA), bei der es zu wiederholten Atemstillständen kommt, empfiehlt sich eine schlafmedizinische Abklärung.

Tipp: Sprechen Sie Ihren HNO-Arzt oder ihre HNO-Ärztin unbedingt auf eventuelle Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder nächtliche Atemaussetzer an. Diese Hinweise können die Behandlung maßgeblich beeinflussen.

Warum frühes Handeln ratsam ist:

Schnarchen kann nicht nur den nächtlichen Schlaf stören, sondern auch langfristig die Herz-Kreislauf-Gesundheit beeinträchtigen. 

Wer regelmäßig unter Tagesschläfrigkeit, Erschöpfung oder Kopfschmerzen leidet, sollte frühzeitig eine:n HNO-Spezialist:in aufsuchen. Eine rechtzeitige Behandlung sorgt für bessere Lebensqualität und minimiert gesundheitliche Risiken.

Polygraphie – ambulante Schlafuntersuchung

Was ist eine Polygraphie und wozu wird sie eingesetzt?

Die Polygraphie wird auch als Schlaf-Polygraphie oder ambulante Polygraphie bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen medizinischen Test, der zur Überwachung und Aufzeichnung von verschiedenen Körperfunktionen während des Schlafs verwendet wird. Die Polygraphie wird oft zur Diagnose von Schlafstörungen wie Schlafapnoe eingesetzt.

Wie funktioniert die ambulante Polygraphie?

Im Gegensatz zur Polysomnographie, bei der die Patient:innen in einem Schlaflabor überwacht werden, kann die Polygraphie mittels eines tragbaren Geräts bequem zu Hause durchgeführt werden. Die aufgezeichneten Daten werden dann von einem/einer Schlafmediziner:in oder einem/einer Spezialist:in für Schlafstörungen ausgewertet, um eine genaue Diagnose zu stellen und geeignete Behandlungsempfehlungen zu geben.

Die Polygraphie misst und zeichnet verschiedene Parameter auf, darunter:

  • Atemfrequenz: Dies zeichnet die Atmungsfrequenz und mögliche Atempausen auf, was bei der Diagnose von Schlafapnoe und anderen Atemstörungen hilfreich ist.
  • Atemflussmessungen: Dies überwacht den Luftstrom in den Atemwegen und kann obstruktive Schlafapnoe erkennen.
  • Sauerstoffsättigung: Die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut hilft bei der Diagnose von Schlafapnoe und anderen Atemproblemen.

Was kostet eine Polygraphie?

Die Kosten für eine Polygraphie variieren je nach Aufwand und Umfang der Abklärung. In der Regel liegen sie zwischen 150 und 250 Euro, wobei abhängig von der Versicherungssituation eine Erstattung durch Ihre Krankenkasse bzw. Ihre Privatversicherung möglich ist. 

Nähere Informationen erhalten Sie zum Beispiel gerne durch das Team des MEDamMarkt Ärztezentrums unter  019974375 oder unter www.medammarkt.at.

Ablauf eines Schlafscreenings

Vorbereitung auf die Untersuchung

Vor der Durchführung der ambulanten Polygraphie gibt der Arzt/die Ärztin Anweisungen zur Vorbereitung. Dazu kann gehören, bestimmte Medikamente zu vermeiden und Alkohol oder koffeinhaltige Getränke am Tag der Untersuchung nicht zu konsumieren.

Durchführung der Polygraphie

Für die Polygraphie erhalten Patient:innen ein tragbares Gerät, das sie mit nach Hause nehmen. Dieses Gerät umfasst verschiedene Sensoren, die an den Körper angeschlossen werden. Typischerweise umfasst dies:

  • Atemsensor: Ein Sensor am Brustkorb und/oder am Bauch, der die Atembewegungen misst.
  • Pulsoximeter: Ein Sensor, der meist am Finger befestigt wird und den Sauerstoffgehalt im Blut sowie die Herzfrequenz misst.
  • Nasenkanüle oder -sensor: Dieser misst den Luftstrom durch die Nase und den Mund.

Der Patient oder die Patientin wird angewiesen, das Gerät vor dem Schlafengehen anzulegen und während der gesamten Schlafzeit zu tragen.

Nach der Untersuchung

Nachdem der Patient/die Patient:in mit dem Gerät geschlafen hat, bringt er/sie es zurück zur Auswertungsstelle.

Die aufgezeichneten Daten werden von einem Schlafmediziner analysiert, um Anzeichen von Schlafstörungen, insbesondere von Schlafapnoe, zu identifizieren.

Vorteile der ambulanten Polygraphie

Ambulantes Schlafscreening bietet mehrere Vorteile:

Die ambulante Polygraphie ist ein wertvolles Instrument zur Diagnose von Schlafstörungen. Sie ermöglicht eine komfortable und genaue Überwachung wichtiger Schlafparameter in der vertrauten Umgebung des eigenen Zuhauses. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können dann zur Entwicklung eines effektiven Behandlungsplans für Schlafstörungen genutzt werden.

Behandlungsmöglichkeiten: Lässt sich Schnarchen behandeln?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Schnarchen zu behandeln. Je nach Ursache kommen allgemeine Verhaltensmaßnahmen bis zu Operationen in Frage.

Selbsthilfe bei Schnarchen

Es gibt einige Maßnahmen, die Sie selbst setzen können, um Schnarchen zu vermeiden oder zu reduzieren:

  • Schlafposition ändern: Schlafen Sie auf dem Rücken kann das Schnarchen verstärken. Versuchen Sie stattdessen auf der Seite zu schlafen.
  • Abnehmen: Übergewicht kann das Schnarchen verstärken. Wenn Sie übergewichtig sind, ist es wichtig, eine gesunde Gewichtsreduktion anzustreben.
  • Vermeiden Sie Alkohol und Schlaftabletten: Alkohol und Schlaftabletten können den Muskeltonus im Rachenbereich reduzieren und das Schnarchen verstärken.
  • Behandlung von Schlafapnoe: Wenn Ihr Schnarchen durch Schlafapnoe verursacht wird, kann eine Behandlung dieser Bedingung dazu beitragen, das Schnarchen zu reduzieren.
  • Verwenden Sie ein Schnarcher-Gerät: Es gibt spezielle Geräte, die dazu beitragen können, das Schnarchen zu reduzieren. Dazu gehören zum Beispiel Nasenklipps, Mandibularfortsatzgeräte (MAD) und orale Geräte.

Operationen gegen Schnarchen – Was kann der HNO Arzt tun?

Zu den Therapieoptionen zählen auch verschiedene operative Möglichkeiten, unter anderem die Implantation eines Zungenschrittmachers. Ein Zungenschrittmacher erhöht die Grundspannung der Zungenmuskulatur, wodurch es zu einer Erweiterung der Rachenenge kommt. Atemaussetzer können damit gezielt reduziert werden. Diese Operationen werden in Zentren, wie etwa dem AKH Wien, angeboten. Ihre HNO-Praxis in Wien-Floridsdorf berät Sie gerne!

Häufige Fragen rund ums Schnarchen

Was ist Schnarchen und wie entsteht es?

Schnarchen, auch Rhonchopathie genannt, ist ein lautes Atemgeräusch, das einige schlafende Menschen erzeugen. Es wird durch vibrierende Weichteile im Bereich der oberen und mittleren Atemwege verursacht: Vorbeiströmende Atemluft kann das Gewebe in Vibrationen versetzen, sodass das typische Schnarchgeräusch entsteht. Mit steigendem Alter tritt Schnarchen häufiger auf.

Gelegentliches Schnarchen ist oft harmlos. Wird man selbst oder der Bettpartner durch den hohen Geräuschpegel gestört, kann das allerdings die Schlafqualität negativ beeinflussen. Regelmäßiges oder sehr lautes Schnarchen kann auch auf ernstzunehmende Erkrankungen wie die obstruktive Schlafapnoe (OSA) hindeuten: Dabei kommt es im Schlaf zu wiederholten Störungen der Atmung – von deutlichen Atemfluss-Abnahmen bis hin zu Atempausen, was schwerwiegende Folgen haben kann. Deshalb sollte Schnarchen ärztlich abgeklärt werden.

Ein Arztbesuch ist sinnvoll, wenn das Schnarchen sehr laut oder störend ist, Sie unter Tagesmüdigkeit, Konzentrationsproblemen oder Kopfschmerzen leiden oder der Verdacht auf nächtliche Atemaussetzer besteht. Im Zweifelsfall sprechen Sie Ihren HNO-Arzt oder Ihre HNO-Ärztin einfach auf Ihre Beschwerden an.

Bei HNO21 können Sie einen Termin einfach online vereinbaren.

Schnarchen kann durch viele Faktoren verursacht werden. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • Vergrößerte Mandeln oder Polypen
  • Nasenscheidewandverkrümmung
  • Schwellungen der Nasenmuscheln
  • Übergewicht
  • Rückenlage beim Schlafen
  • Alkoholkonsum oder Schlaftabletten am Abend
  • Obstruktive Schlafapnoe

Die erste Anlaufstelle bei Schnarchen ist der HNO-Arzt oder die HNO-Ärztin. Er/sie beurteilt die anatomischen Strukturen der oberen Atemwege und erkennt mögliche Probleme und Ursachen für das Schnarchen. Je nach Ursache und Schweregrad des Schnarchens kann auch ein Austausch mit anderen Fachrichtungen sinnvoll sein, zum Beispiel:

  • Zahnmedizin / Kieferorthopädie: Etwa bei Kiefer- oder Bissanomalien. Manchmal können spezielle Zahnschienen (Unterkieferprotrusionsschienen) helfen.
  • Schlafmedizin / Lungenheilkunde (Pneumologie): Bei Verdacht auf Schlafapnoe.
  • Gewichtsmanagement / Ernährungsberatung, da Übergewicht ein häufiger Auslöser für Schnarchen ist.

Was passiert bei der Untersuchung beim HNO-Arzt?

Wenn das Schnarchen zur Belastung wird, ist der HNO-Arzt oder die HNO-Ärztin der richtige Ansprechpartner. In der Ordination erfolgt eine genaue Anamnese, ggf. auch mit Einbeziehung des Partners. Der/die HNO-Spezialist:in sucht im Rahmen der Untersuchung gezielt nach Engstellen im Bereich der oberen und mittleren Luftwege. Zu diesen zählen unter anderem ein Schiefstand der Nasenscheidewand, vergrößerte Gaumenmandeln (Tonsillen) oder auch ein vergrößerter Zungengrund. Bei Bedarf erfolgt eine ambulante Schlafuntersuchung (Polygraphie) oder Überweisung ins Schlaflabor.

Eine ambulante Polygraphie ist eine Form der Schlafuntersuchung, die außerhalb eines Schlaflabors stattfindet. Ein kleines Gerät zeichnet verschiedene Körperfunktionen während des Schlafes auf, darunter Atemfrequenz, Herzfrequenz, Blutsauerstoffgehalt und Körperlage. Das Ziel ist es, Auffälligkeiten festzustellen, die auf Schlafstörungen hinweisen könnten. Die aufgezeichneten Daten werden durch eine:n Schlafmediziner:in ausgewertet.

Je nach Ursache kommen verschiedene Behandlungsansätze in Frage, zum Beispiel Lebensstiländerungen (Gewichtsabnahme, Vermeidung von Alkohol und Rückenlage), eine medikamentöse Therapie oder auch operative Eingriffe (Entfernung der Rachenmandeln, Nasenscheidewandkorrektur, Implantation eines Zungenschrittmachers bei schwerer Schlafapnoe). Ein Besuch beim HNO-Arzt oder der HNO-Ärztin gibt Aufschluss über die Ursache für das Schnarchen sowie die optimale Therapie im individuellen Fall.

Je nach Ursache für das Schnarchen kann man auch selbst etwas dagegen tun. Es kann zum Beispiel hilfreich sein, Alkohol und Schlafmittel sowie schwere Mahlzeiten am Abend zu vermeiden, auf Nikotin zu verzichten, nicht in Rückenlage zu schlafen und auf eine freie Nasenatmung zu achten. Bei Übergewicht sollte dieses reduziert werden. Auch die Stärkung der Mundbodenmuskulatur kann sinnvoll sein. Unterkieferschienen und Nasenspangen können geringe Abhilfe leisten. Die Abklärung einer möglichen Nasenatmungsbehinderung ist empfehlenswert.

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